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Da der Ernährungszustand der Mutter nicht nur Konsequenzen für ihre eigene Gesundheit hat, sondern auch ganz entscheidend die Gesundheit und Entwicklung des heranwachsenden Kindes mitbestimmt, sollte bereits nach dem positiven Schwangerschaftstest auf eine gesunde Ernährung und adäquate Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen geachtet werden. Ein schlechter Mikronährstoffstatus, der bereits vor der Konzeption besteht, wird oft in die Schwangerschaft verschleppt und kann im Verlauf der Schwangerschaft nicht mehr ausgeglichen werden.
Mit der Feststellung der Schwangerschaft geht für viele Frauen ein lang ersehnter Traum in Erfüllung. Es stürzen viele neue Fragen auf die werdende Mutter ein. Was wird sich jetzt alles ändern? Wie wird mein Körper die doppelte Belastung reagieren ?
Was kann ich tun, um dem Kind von Anfang an die besten Voraussetzungen zu bieten ?
Haben Sie keine Angst! Sie sind nicht alleine. Ihre Familie, Ihr Frauenarzt und ihre Hebamme stehen ihnen jederzeit mit Rat unt Tat zur Seite, damit ihr kleines Wunder zum Schönsten wird, was sie jeh erlebt haben !
Sie können von Anfang an Einfluß auf das Wohlergehen und das Gedeihen Ihres Kindes nehmen.
Die richtige Ernährung spielt dabei eine Schlüsselrolle.
Einfacher ausgedrückt:
" Du wirst, was Deine Mutter isst"
Ihr Baby hat einen direkten Draht zu ihnen - die Nabelschnur.
Durch ihre Ernährung bestimmen Sie, ob ihr Kind alle für die Entwicklung notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
Je ausgewogener die Ernährung der Mutter ist, desto besser sind natürlich die Voraussetzungen für das werdende Kind.
Eine normale, gleichmäßige Gewichtszunahme ist ein Merkmal eines reibungslosen Schwangerschaftsverlaufs.Im Durchschnitt nehmen Frauen in den mittleren Monaten der Schwangerschaft etwa 450 g pro Woche, in den letzten drei Monaten rund 400 g pro Woche zu. Die gesamte Gewichtszunahme während der Schwangerschaft bewegt sich zwischen 10,5 und 12,5 kg.Obwohl eine werdende Mutter „für zwei isst", muss sie nicht gleich das Doppelte essen. In Westeuropa nehmen viele Frauen während der Schwangerschaft zu stark zu. Dies kann sowohl dem Baby als auch der Mutter schaden. Eine übermäßige Gewichtszunahme erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein größeres Baby zur Welt zu bringen, was die Niederkunft verlängern kann und wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Baby während der Entbindung nicht mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Bei der Mutter erhöht die starke Gewichtszunahme das Risiko von Bluthochdruck während der Schwangerschaft und erschwert die Rückkehr zum Normalgewicht noch der Entbindung, was wiederum das Risiko einer späteren Fettleibigkeit mit sich bringt.
Ein wichtiger Bestandteil für das reibungslose Wachstum ihres Kindes ist die Versorgung mit Mikronährstoffen, Vitaminen und Mineralien. Zwar liefern diese Komponenten keine Engergie, jedoch sind sie für den ungestörten Ablauf der meisten Stoffwechselprozesse im Körper unentbehrlich und können gar nicht oder nur unzureichend funktionieren. Man findet diese Substanzen in in Obst, Gemüse, Kartoffen, Vollkornbrot und Salat. Aber auch in Milchprodukten, Fisch und Fleich sind sie enthalten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ( DGE ) rät dazu, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen. Fraglich ist nur: Schaffen wir das ?
Die folgenden Informationen geben Ihnen die Tipps um Sicherheit mit der Anwendung von Vitalstoffen zu erlangen, damit Sie sorgenfrei und voller Freude Ihrer Schwangerschaft begegnen können.
Der Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren wird für die vorgeburtliche und frühkindliche Entwicklung leider noch viel zu wenig Beachtung geschenkt. 0mega-3-Fettsäuren (Eicosapentaensäure) und DHR (Docosahexaensäure) haben wahrscheinlich eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des menschlichen Gehirns und damit in der Geschichte der menschlichen Evolution gespielt. Die Ergebnisse einer Studie verdeutlichen, dass Omega-3-Fettsäuren schon im Mutterleib die Entwicklung des Zentralnervensystems beim Ungeborenen maßgeblich beeinflussen. Eine Unterversorgung mit Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft und Stillzeit kann zu Störungen der geistigen Entwicklung, des Sehvermögen und Wachstumsverzögerungen führen, nach den Ergebnissen einer Studie sind die Omega-3-Fettsäuren zudem in der Lage, bei Schwangeren, die bereits eine Frühgeburt erlitten haben, das Risiko für eine erneute Frühgeburt eindeutig zu reduzieren. In der Schwangerschaft und Stillzeit werden täglich 1 bis 3g Omega-3-Fettsäuren/Tag empfohlen. Omega-3- Fettsäuren reichern sich bevorzugt in der Muttermilch an. Muttermilch enthält im Vergleich zu Kuhmilch bedeutend höhere Konzentrationen an essentiellen Fettsäure
Vitamin D 
Der tägliche Bedarf an Vitamin D ist während der Schwangerschaft mehr als doppelt so hoch wie sonst. Schwangere Frauen sollten darauf achten, dass sie mehr Nahrungsmittel essen, die reich an Vitamin D sind. Darüber hinaus sollten sie sich regelmäßig im Freien aufhalten, da Sonnenlicht die Bildung von Vitamin D in der Haut fördert.
Vitamin E 
Der Vitamin-E-Bedarf steigt ebenfalls, besonders in den letzten 8-10 Wochen der Schwangerschaft. Das Baby legt während dieser Zeit wichtige Fettreserven an, und zum Schutz dieser Fettdepots des Fötus wird Vitamin E benötigt.
Vitamin A 
Gut genährte Mütter verfügen über reichlich Vitamin-A-Reserven, mit denen sie den wachsenden Fötus versorgen können. Daher ist es nicht notwendig, während der Schwangerschaft bedeutend mehr Vitamin A zu sich zu nehmen.
Vitamin K 
Obwohl neugeborene Säuglinge oft an einem Vitamin-K-Mangel leiden und es empfohlen wird, neugeborenen zusätzlich Vitamin K zu geben, hat es wenig Sinn, die Ernährung der Mutter damit anzureichern. Es lässt sich schlecht von der mutter auf den Fötus übertragen und ergänzende Gaben von Vitamin K bei der mutter haben keinen erkennbaren Einfluss auf den Vitamin-K-Spiegel des Fötus.
Vitamin C 
Eine Schwangerschaft treibt den Bedarf an allen B-Vitaminen regelrecht in die Flöhe, Der Körper braucht jetzt etwa 50% mehr Thiamin, Riboflavin, Niacin und Vitamin B12 als vor der Schwangerschaft und der Bedarf an Vitamin B6, Folsäure und Vitamin C verdoppelt sich sogar.
mit Vitamin B6 zum Beispiel muss der Fötus gleichmäßig versorgt werden - der Vitamin B6-Spiegel im Blut des Fötus ist zwei- bis fünfmal höher als derjenige im Blut der Mutter. Weil der Fötus die Vitamin-B6-Reserven der Mutter geradezu „auslaugt", werden diese zwischen dem vierten und dem achten Schwangerschaftsmonat, wenn der Fötus am schnellsten wächst, zusehends abgebaut, was bei vielen schwangeren Frauen zu Anzeichen eines Vitamin-B6- mangels führt. Auch sinkt bei den meisten Frauen der Folsäurespiegel während der Schwangerschaft um ein Drittel, und ein gestörter Folsäure-Hlaushalt ist eine verbreitete Ursache für eine schwangerschaftsbedingte Anämie.
Kalzium 
Es werden während einer Schwangerschaft insgesamt 30-40 g Kalzium an den Fötus weitergegeben, der Großteil davon in der zweiten Schwangerschaftshälfte. Um diesen großen Bedarf abdecken zu können, verdoppelt der Körper für die Dauer der Schwangerschaft seine Aufnahmefähigkeit für Kalzium aus Nahrungsmitteln Die erforderliche menge an Kalzium kann die heutige Nahrung nicht mehr decken. Kalzium muss in diesem Fall aus den Knochen der Mutter bezogen werden. Daher ist eine Versorgung mit reichlichem Kalzium schon zu Beginn der Schwangerschaft unentbehrlich.
Eisenbedarf 
Weil der Körper der werdenden Mutter Millionen von neuen roten Blutkörperchen bildet, steigt der Eisenbedarf in der Schwangerschaft steil an. Die Mutter stellt sich auf diesen erhöhten Bedarf ein, indem sie die Aufnahmefähigkeit des Darms für Eisen stark erhöht. Schwangere Frauen können aus Nahrungsmitteln drei- bis fünfmal soviel Eisen schöpfen wie Frauen, die nicht schwanger sind. Trotzdem kann Eisen aus Nahrungsquellen bei den meisten Frauen den Schwangerschaftsbedarf nicht abdecken.
Magnesiumbedarf 
Während der Schwangerschaft sollte eine Magnesiumzufuhr von etwa 600 mg pro Tag beibehalten werden. Viele schwangere Frauen kommen aber nicht zu solchen mengen. Besonders in der zweiten Schwangerschaftshälfte entwickeln viele Schwangere einen Magnesiummangel, der das Risiko von Bluthochdruck bei der Mutter und die Gefahr einer Fehlgeburt erhöht. Ausdruck eines Mangelzustandes können nächtliche Wadenkrämpfe sein.
Zink 
Eine ungenügende Versorgung mit Zink erhöht die Risiken von niedrigem Geburtsgewicht, Geburtsfehlern und Beeinträchtigungen in der Entwicklung des Gehirns beim Baby. Der Wasserbedarf schnellt in der Schwangerschaft regelrecht in die Höhe, denn Wasser wird beim Ausbau des Blutvolumens der Mutter, zur Erhaltung des Fruchtwassers und Versorgung des Fötus verwendet. Etwa zwei Drittel des Gewichts, das während der Schwangerschaft zugenommen wird, ist Wasser.
Aminosäuren, Fette und Mikromineralien 
Die Milchdrüsen sind weit mehr als passive Milchreservoirs. Sie ziehen aus dem Blut der Mutter Wasser, Aminosäuren, Fette, Vitamine,Mineralien und andere Stoffe. Sie erzeugen auch viele neue Nährstoffe und Verbindungen und sondern eine einzigartige und komplexe Flüssigkeit ab, die auf die Bedürfnisse des menschlichen Säuglings geradezu maßgeschneidert ist. In derMuttermilch sind über 200 verschiedene Bestandteile gefunden worden.
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Sie enthält alle Nährstoffe (Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Vitamine und Mineralien,
die das neugeborene braucht, um zu wachsen und sich zu entwickeln.
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Sie enthält Enzyme, die dem neugeborenen helfen zu verdauen.
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Sie enthält Immunstoffe, die den Säugling vor Infektion schützen,
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Sie enthält Hormone und Wachstumsstoffe, die das Wachstum des Säuglings beeinflussen
Es ist sehr wichtig, sich während der Stillzeit gesund zu ernähren - der Mikronährstoffbedarf ist in der Stillzeit höher als in jedem anderen Abschnitt im Leben einer Frau. Ein gesunder Säugling verdoppelt in den ersten vier bis sechs Monaten nach der Geburt sein Gewicht, und wenn die Mutter beschließt, ihn ausschließlich mit Muttermilch zu ernähren, muss diese Muttermilch alle Energie, Proteine und Mikronährstoffe liefern, die so ein schnelles Wachstum erfordert. Darüber muss die Ernährung der Mutter auch ihre Gesundheit erhalten - die stillende Mutter soll das Gewicht, das sie in der Schwangerschaft zugenommen hat, wieder abnehmen können. Die durch die Belastung der Schwangerschaft erschöpften Mikronährstoffreserven sollen wieder aufgefrischt werden und die Mikronährstoffreserven für die Milchproduktion sollen instand gehalten werden.
Gründe für Mikronährstoffmangel
Nach Ernährungsberichten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) weisen junge Frauen im gebärfähigen Alter ein hohes Risiko für einen Mangel an Vitaminen der B-Gruppe, insbesondere Folsäure, Vitamin B6 und B2 auf. Besonders kritisch Ist die Folsäure-Versorgung. Etwa 75% der 15 bis 25-jährigen Frauen liegen unter den offiziellen Zufuhrempfehlungen!
Folgende Faktoren können bereits vor der Schwangerschaft zur Entwicklung eines Mikronährstoffmangels beitragen:
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Alkohol- und Tabakkonsum
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Arzneimittel: Orale Kontrazeptiva, Abführmittel, Antiepileptika, Antazida
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Häufige Diäten ("Schlankheitswahn")
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Falsche Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln
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Mangel-/ Fehlernährung: Fast Food, Kantinenessen, Vegetarismus, wenig frisches
Obst und Gemüse
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Kurze Schwangerschaftsfolge, nicht kompensierte Defizite aus vorausgegangenen Schwangerschaften
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Geringe Speicherkapazität eines Mikronährstoffs (z.B. Folsäure)
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Und vieles mehr
Ohne Mikronährstoffsupplemente geht es nicht mehr. Mikronährstoffzusätze während der Schwangerschaft können eine ausgewogene, gesunde Ernährung nicht ersetzen, aber eine ausgewogene Nahrung allein kann heutzutage bei weitem nicht mehr garantieren, dass alle Bedürfnisse der Schwangeren in vollem Umfang abgedeckt sind.
Es ist von entscheidender Bedeutung, sorgfältig auf die Ernährung zu achten während die Nahrungsaufnahme nur um 15-20% erhöht werden sollte, erhöht sich der Bedarf an manchen Mikronährstoffen um 50-200%. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein hochwertiges, ausgewogenes und gut komponiertes Mikronährstoffpräparat das Risiko von Geburtsfehlern (z.B. Neuralrohrdefekte und Gaumenspalten) senkt.
Darüber hinaus hilft es gegen mögliche schwangerschaftsbedingte Störungen bei der Mutter (z.B. Anämie, Diabetes, Bluthochdruck, Toxämie, Hypoglykämie etc.)
Dosierungsempfehlungen während der Schwangerschaft und Stillzeit:
Nachstehende Tabelle ist eine Zusammenfassung (Querschnitt) aus verschiedenen Empfehlungen aus dem Internet und aus Büchern (z.B. Burgerstein etc.).
Mikronährstoff Dosierung
Vitamin A 2500 - 3000 i.E.
beta - Carotin 3 - 5 mg
Vitamin D 200 - 400 i..E.
Vitamin K1 65 -150 µg
Vitamin E15 - 30 mg
Vitamin C100 - 200 mg
Folsäure 0,4 - 1mg, bereits vor der Empfängnis
Vitamin B1/B2/B61,5 - 3/2 - 3/3 - 5 mg
Niacinamid 20 - 30 mg
Pantothensäure 6 - 30 mg
Vitamin B12 3,5 -12 µg
Biotin 75 -150 mg
Calcium 1000 - 2000 mg
magnesium 400 - 600 mg
Eisen 50 -100 mg
Jod 200 µg
Zink 15 - 25 mg
Chrom 60 -100 µg
Selen 70-150 pg
Mangan/Kupfer 2 - 5/1 - 2 mg
Molybdän 75 - 200 µg
Omega-3-Fettsäuren 2 - 5 g
Nahrungsfasern 25 - 30 g
L- Carnitin 200 - 500 mg
Achtung:
Vitamin R wirkt bei Überdosierungen teratogen ( fruchtschädigend ), allerdings ist bei der Vorstufe des Vitamin R's nichts zu befürchten.
Wie wäre es mit einem Produkt, daß all diese Mikronährstoffe, Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und Spurenelemente enthält und noch viel, viel mehr ?
Micro Mineralien
liefern den nutzen von kolloidalen Mineralien, die aus Pflanzen gewonnen werden. Alles auf der Erde, auch die Erde selbst, baut auf Mineralien auf.
Sie sind Teil unserer Gewebestruktur, des Bindegewebes sowie Bestandteile unserer Flormone und Enzyme, die für unser biochemisches Leben verantwortlich sind, mindestens 84 mineralien wurden aus dem menschlichen Gewebe isoliert und von mindestens 60 weiß man, dass sie bei der Verstoffwechselung eine Rolle spielt.
Die Bezeichnung „Kolloid" bezieht sich auf eine Substanz, die aus ultrafeinen Partikeln besteht, sich unlöslich in einer Flüssigkeit gleich verteilt und in einem kontinuierlich gleichmäßigen medium verbleibt. Diese ultrafeinen Partikel bestehen aus vielen Atomen und molekülen des ursprünglichen iTlaterials, aber diese sind so winzig, dass sie nicht mit dem nackten Auge gesehen werden können. Wissenschaftlich spricht man vom kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind.
1. Kolloide müssen heterogen, multiphasisch und unlöslich sein. Dies bedeutet, es müssen
unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser,
2. Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder
gasförmig/flüssig.
3. Die Partikel dürfen nicht löslich sein. Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie
zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe
der Zerkleinerung wäre eben das Atom selbst.
Die qualitativ besten pflanzlichen kolloidalen Mineralien werden aus Huminschlefer (organische Phytomlneralien) gewonnen. Das dafür beste Gebiet ist die Rockland Mline, Emery County, Utah, USA. Micro Die besten Micro-Mineralien bestehen aus 77 mineralien (7 Flauptmineralien und 77 Spurenelementen). Der Humlnschiefer wird in seiner natürlichen trockenen Zustand wie er seit Millionen von Jahren existiert. Der Abbau erfolgt in den Rockland Minen. Die Verarbeitung erfolgt extrem schonend : Wenig Druck, niedrige Temperatur (87 Grad Fahrenheit), schadstofffreies Wasser und keinerlei Säure.
EPA und DHA
Verschiedene Studien haben ergeben, dass Personen mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren in der Ernährung ein gesünderes Herz- Kreislauf-System besitzen. Diese Tatsache wurde erstmalig bei den Eskimos festgestellt, die im rauen Klima der Arktis leben und trotz einer äußerst fettreichen Ernährung ein überaus gesundes Herz-Kreislauf-System aufwiesen. Später wurde erkannt, dass die Ernährung dieser Menschen große Mengen an Omega-3- Fettsäuren enthält. Die „westliche" Ernährung enthält dagegen eher Omega-6-Öle aus Getreide und aus Tieren, die mit Getreide gefüttert wurden. OmeGold ist ein natürliches Meereslipidkonzentrat, eine Nährstoffquelle der wertvollen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPR) und Docosahexoensäure (DHR). DHH fungiert u.a. als bedeutender Nährstoff für die normale Entwicklung und Funktion der Retina und des Gehirns. Darüber hinaus gilt, dass Fischtran im Allgemeinen deutlich geringere Mengen an Quecksilber enthält als Fisch selbst. Bei einer Untersuchung von mehr als 20 verschiedenen Fischtranprodukten in den USA wurde jeweils ein relativ geringer Quecksilberanteil nachgewiesen (1,5 mg/kg), bei Fisch dagegen ein deutlich höherer Anteil (je nach Sorte zwischen 10 mg/kg und 1.000 mg/kg). Die Omega-3- Fettsäuren bilden einen lebensnotwendigen Bestandteil einer gesunden Ernährung.
Antioxidiantien
Durch die schnelle Gewichtszunahme während der Schwangerschaft werden die Gefäße sehr stark belastet. Venenentzündungen, Thrombosen können die Folgen sein. Antioxidiantien ( OPC`s ) unterstützen die Gesundheit der Gefäße. Heben dem antioxidanten Schutz bieten die echten OPCs die Nahrungsergänzung für Kollagen und sorgen zudem für den Erhalt von Elastin im ganzen Körper.
Diese beiden wichtigen Proteine bilden die Hauptbestandteile aller Bindegewebe und Organe.
Hiermit wird die unversehrte Struktur und die Elastizität des gesamten Gewebes im Körper gewährleistet. Dies gilt für die Gelenke, die Blutgefäße, die Haut, die Bänder, die Sehnen, die Muskeln und sogar für das Herz. Durch die Stärkung von Kollagen bleiben sämtliche Gewebe und - besonders sichtbar die Haut kräftig, während die positive Wirkung von OPC auf Elastin zusätzlich die Hautgeschmeidigkeit erhält. So berichtet Anne Simons in ihrem Buch „Gesund länger leben durch OPC" von einer Frau, die während ihrer Schwangerschaft 30 kg zugenommen hatte, dass sie nach der Geburt und erheblicher Gewichtsreduktion keinerlei Schwangerschaftsstreifen gehabt habe - dank OPC, Die OPCs in Proanthenols verbinden sich mit „reaktionsfähigen Punkten" an Kollagenmolekülen und schützen diese so vor freien Radikalen. Dies ist nur einer der Gründe für den umfassenden Schutz des Kreislaufsystems und die wertvollen Wirkungen von OPCs,
Durch die komplexeMiischung von unterschiedlich großen (Molekülen (Oligomere) sind die OPCs einzigartig unter den Antioxidanzien. Dank dieser komplexen Mischung fungieren die OPCs als autarkes Antioxidanzien-Netzwerk. Die Forschungen von Dr. Masquelier und seinen Kollegen haben ergeben, dass Real OPCs die Effektivität von Vitamin C steigern und sogar die Funktionen dieses Vitamins übernehmen können. Der antioxidante Schutz der Real OPCs in Proanthenols liegt fünfzigmal höher als bei Vitamin E und zwanzigmal höher als bei Vitamin C.
Auch andere wichtige Antioxidans-Reserven im Körper werden geschützt, beispielsweise Glutathion und Vitamin E.
Das Proanthenols besteht aus 3 Komponenten:
Echte OPC:
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Weintraubenkern- und Kiefernrlndenextrakt
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100% rückstandsfrei und 100% bioverfügbar
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Entwickelt in Zusammenarbeit mit Prof. Masquelier
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Herstellung und Lieferungen durch Fa. Berkem
Echte OPC werden durch eine Markenmischung von Bioflovonoiden ergänzt (z.B, Zitrus-Bioflovonoide, Hesperidin, Rutin, Quercetin und auch Vitamin C).
Komposition aus speziellen Pflanzenenzymen und Konzentraten aus mehr als 30 ausgeiuählten Frucht-, Gemüse- und Kräuterkonzentraten.
Der Einsatz von hochwertigen, patentierten Extrakten aus Traubenkernen und Kiefernrinden und die Kombination mit den anderen in CytoFlav-C enthaltenen synergistischen Nährstoffen sowie einer PhytoZyme Pressling Basis stellen sicher, dass es sich eines um derzeit besten erhältlichen OPC-Produkte handelt.
Sie Finden diese Produkte auf unserer HomePage unter:
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Mineralien und Vitamine mit einer höheren Bioverfügbarkeit und Synergie bei bester Bekömmlichkeit und Dosierung werden Sie in Europa nicht finden !
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